Aktuelles/ News

 

   
Neubaugebiet am Faulacker in Stambach

Artikel und Film vom SWR-Fernsehen

 

   


 

Wahl der 2. Beigeordneten der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land

In der Sitzung des Verbandsgemeinderates am 8. März 2017 wurde Frau Doris Schindler aus Dellfeld vom Verbandsgemeinderat mit großer Mehrheit zur 2. Beigeordneten der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land gewählt und ins Amt eingeführt..

Bürgermeister Jürgen Gundacker gratuliert mit seinen Beigeordneten Klaus Freiler und Björn Bernhard zur Wahl und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

 

 


   

Ablesung der Wasserzähler

So einfach gehts! Sie haben von den Verbandsgemeindewerken eine Ablesekarte erhalten und können uns nun, ganz einfach und bequem, Ihren Zählerstand mitteilen.
 
 
Mit dem Anmeldecode, welchen wir Ihnen in einem persönlichen Anschreiben übermittelt haben, können Sie sich unter folgendem Link einloggen und uns Ihre Zählerstände mitteilen:
 

 


 

„Die Wanderarena in der Fernsehwerbung auf N24“

 

Touristen Natur erleben

Pfälzer Wald - Ueber 700km

Pfälzer Wald - atemberaubende Aussichten

Pfälzer Wald - aussichtsreich Wandern

Teufelstisch - Abenteuer finden

Wegelnburg - Freiheit fühlen

Wandern mit Savoir vivre

Spektakuläre Felsen

 

 


     


 

Hier können Sie die Informationsbroschüre der Verbandsgemeinde Zweibrücken Land einsehen bzw. im PDF-Format herunterladen

Infobroschüre ansehen

Download

(Dateigröße 40MB)

 

   


 

 

98 Seiten bunte Urlaubs- und Freizeitideen

 

Das neue Südwestpfalz Magazin ist da!

Lange erwartet, endlich ist es da, das neue Südwestpfalz Magazin.  Mit vielen neuen Ideen für Ihren Urlaub und Ihre Freizeitgestaltung in der Südwestpfalz mit den Städten Pirmasens und Zweibrücken. Wir stellen Ihnen die neusten Wander- und Radwege vor, präsentieren Ihnen die schönsten Biergärten und Picknickplätze, zeigen wo Kinder voll und ganz auf Ihre Kosten kommen und wo der Pfälzerwald und das Pfälzer Mühlenland am schönsten sind. Sichern Sie sich Ihr kostenloses Exemplar, bevor sie vergriffen sind.

 


 

Neues Bundesmeldegesetz – Einführung einer Wohnungsgeberbescheinigung 

 

Mit Inkrafttreten des neuen Bundesmeldegesetzes zum 1. November 2015 wird die Vorlage einer Wohnungsgeberbescheinigung bei An- bzw. Ummeldung bei der Meldebehörde wieder eingeführt.

 

Am 1. November 2015 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft. Damit treten zugleich neue Regelungen in Kraft, die von Bürgerinnen und Bürgern z.B. bei einem Wohnungswechsel künftig zu beachten sind. Wissenswerte Regelungen des neuen Bundesmeldegesetzes werden hier dargestellt:


Änderungen bei der Anmeldung und Abmeldung
Es bleibt bei der in Deutschland bekannten Pflicht zur An- und Abmeldung bei der Meldebehörde. Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden.

Die Abmeldung einer Wohnung bei der Meldebehörde ist nur erforderlich, wenn nach dem Auszug aus einer Wohnung keine neue Wohnung in Deutschland bezogen wird. Dies ist z.B. der Fall, wenn Deutschland verlassen, also der Wohnsitz in das Ausland verlegt wird oder eine Nebenwohnung aufgegeben wird. Eine Abmeldung ist frühes-tens eine Woche vor dem Auszug möglich; sie muss innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug bei der Meldebehörde erfolgen.

Wer in das Ausland umzieht, kann bei der Abmeldung künftig bei der Meldebehörde seine Anschrift im Ausland hinterlassen. Die Auslandsanschrift wird im Melderegister gespeichert. In diesem Fall kann die Behörde z.B. im Zusammenhang mit Wahlen mit der Bürgerin oder dem Bürger Kontakt aufnehmen.

Die Abmeldung einer Nebenwohnung erfolgt künftig nur noch bei der Meldebehörde, die für die alleinige Wohnung oder die Hauptwohnung zuständig ist.

Für folgende Lebenslagen sieht das Bundesmeldegesetz künftig zusätzlich zu den bereits geltenden Ausnahmen weitere Ausnahmen von der Meldepflicht vor:

  • Wer in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet ist und für einen nicht länger als sechs Monate dauernden Aufenthalt eine weitere Wohnung bezieht, muss sich für diese weitere Wohnung weder an- noch abmelden. Die Anmeldung muss künftig für diese weitere Wohnung erst nach Ablauf von sechs Monaten erfolgen.
     
  • Für Personen, die sonst im Ausland wohnen und im Inland nicht gemeldet sind, besteht eine Anmeldepflicht erst nach dem Ablauf von drei Monaten.
     
  • Solange Bürgerinnen und Bürger in Deutschland aktuell bei der Meldebehörde gemeldet sind, müssen sie sich nicht anmelden, wenn sie in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürfti-ger oder behinderter Menschen oder der Heimerziehung dienen, aufgenom-men werden oder dort einziehen.


Eine Neuheit stellt der „vorausgefüllte Meldeschein“ dar, der in Rheinland-Pfalz ab dem 1. November 2015 genutzt werden kann und bis zum 1. Mai 2018 von allen Bundesländern verpflichtend einzuführen ist. Der vorausgefüllte Meldeschein ist ein Verfahren zur elektronischen Anforderung von Meldedaten durch die neue Meldebehörde bei der bisherigen Meldebehörde während der Anmeldung. Dies bedeutet, dass im Falle einer Anmeldung die eigenen Meldedaten im automatisierten Verfahren der Meldebehörde am Zuzugsort bereitgestellt werden und damit eine erneute Datenerfassung unnötig wird, was mit dem „vorausgefüllten Meldeschein“ auch bei länderübergreifenden Zuzügen nach Rheinland-Pfalz möglich sein wird. Dies führt zu Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Verwaltung und dient zugleich dazu, Fehlerquellen bei der Verarbeitung von Einwohnermeldedaten zu verhindern. Die Meldedaten, die in der Meldebehörde des bisherigen Wohnortes bereits gespeichert sind, machen sich buchstäblich elektronisch auf den Weg zur aktuell zuständigen Meldebehörde, sicher, schnell und aktuell.


Neu: Einzugsbestätigung des Vermieters bei Anmeldung verpflichtend
Wieder eingeführt wird die Mitwirkungspflicht des Wohnungsgebers bzw. des Wohnungseigentümers bei der Anmeldung und bei der Abmeldung (z.B. beim Wegzug in das Ausland). Damit können künftig sogenannte Scheinanmeldungen wirksamer ver-hindert werden. Wohnungsgeber bzw. die Wohnungseigentümer müssen den Miete-rinnen und Mietern ab dem Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes am 1. November 2015 den Ein- oder Auszug schriftlich bestätigen. Die Wohnungsgeberbescheinigung ist stets bei der Anmeldung in der Meldebehörde vorzulegen. Das hierfür zu verwendende Formular können Sie bei der für Sie zuständigen Meldebehörde des Zuzug-sortes in Empfang nehmen oder ggf. auch über den Internetauftritt der betreffenden Stadt- oder Gemeindeverwaltung herunterladen.


Einwilligungserfordernis bei Auskünften für Werbung und Adresshandel
Auskünfte aus dem Melderegister an Private zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels sind künftig nur noch zulässig, wenn die Bürgerin und der Bürger vorher in die Übermittlung ihrer Meldedaten für diese Zwecke eingewilligt haben. Diese Einwilligung muss gegenüber Privaten ausdrücklich erklärt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, bei der Meldebehörde eine Erklärung darüber abzugeben, dass die eigenen Daten zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels an Private herausgegeben werden dürfen. Diese Einwilligung bleibt bis zu ihrem Widerruf bestehen und muss nach einem Umzug nicht erneut abgegeben werden. Wurde keine Einwilligung erklärt, darf die Meldebehörde die Meldedaten nicht zum Zwecke der Werbung und/oder des Adresshandels herausgeben. Mit dieser Einwilligungslösung ist die bisherige Möglichkeit, eine Auskunftssperre zu beantragen, mit der Meldere-gisterauskünften widersprochen wird, die erkennbar für Zwecke der Direktwerbung eingeholt werden, entfallen. Diese Auskunftssperre ist aufgrund des wesentlich höheren Schutzniveaus der Einwilligungslösung entbehrlich.

Aufgrund der Verbesserungen zum Schutz der persönlichen Daten bei Auskünften aus dem Melderegister an Private ist darüber hinaus die bisher im Melderecht vorgesehene Möglichkeit des Widerspruchs der Erteilung automatisierter Melderegisterauskünfte an Private über das Internet weggefallen.


Künftig strikte Zweckbindung von Melderegisterauskünften
Weiterhin muss im Rahmen einer einfachen Melderegisterauskunft, die für gewerbliche Zwecke beantragt wird, der gewerbliche Zweck künftig angegeben werden. Die im Rahmen der Auskunft erlangten Daten dürfen dann nur für diese Zwecke verwendet werden.

Eine strikte Zweckbindung besteht auch für so genannte erweiterte Melderegisterauskünfte, für Gruppenauskünfte und für Daten, die trotz bestehender Auskunftssperre beauskunftet worden sind, weil eine Gefährdung der betroffenen Person ausgeschlossen werden kann. Wenn der jeweils verfolgte Zweck erfüllt ist, muss der Datenempfänger die Daten löschen.

Außerdem dürfen Daten, die für Zwecke der gewerbsmäßigen Anschriftenermittlung durch eine Melderegisterauskunft erhoben worden sind, vom Datenempfänger nicht wiederverwendet werden (Verbot des Datenpooling). Die zweckwidrige Verwendung von zweckgebundenen Melderegisterauskünften bzw. die Wiederverwendung der Daten kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

Besonderer Schutz für Personen, die in bestimmten Einrichtungen wohnen

Für Personen, die in Einrichtungen zum Schutz vor häuslicher Gewalt, in Einrichtungen zur Behandlung von Suchterkrankungen, in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder sonstigen Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger oder behinderter Men-schen oder der Heimerziehung dienen, einer Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber oder sonstige ausländische Flüchtlinge oder in einer Justizvollzugsanstalt wohnen, wird künftig ein sogenannter bedingter Sperrvermerk im Melderegister eingetragen, sofern der Meldebehörde bekannt ist, dass sich an der betreffenden Anschrift eine der genannten Einrichtungen befindet. Bei Melderegisterauskünften an Private muss die Meldebehörde künftig in diesen Fällen vor einer Auskunftserteilung die betroffene Person anhören und darf dann keine Auskunft erteilen, sofern durch die Beauskunf-tung schutzwürdige Interessen von Betroffenen beeinträchtigt würden.

Ein entsprechendes Formular erhalten Sie bei Bedarf bei der Verbandsgemeindeverwaltung Zweibrücken-Land -Einwohnermeldeamt- Landauer Str. 18-20, 66482 Zweibrücken, Tel.Nr. 06332-8062-201, 06332-8062-202, 06332-8062-203 oder hier. 

 


 

 Der Hierzuland-Beitrag der SWR Landesschau Rheinland-Pfalz über die Mühlstraße in der Ortsgemeinde Bechhofen kann hier eingesehen werden.

LINK

   


 

Imagefilm der
 

VG - Zweibrücken - Land

 

Den neu erschienenen Imagefilm über unser attraktives

Pirminiusland können Sie nachfolgend ansehen.

 

zum Film

 


    Die aktuellen Müllabfuhrtermine für die
Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land
erhalten Sie <
HIER>  


 

Führungszeugnis Online
 
seit dem 1. September 2014 besteht die Möglichkeit, Führungszeugnisse und Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister unmittelbar beim Bundesamt für Justiz (BfJ) über ein Online-Portal zu beantragen.
 
 

 


 

Behördengänge schnell und sicher online erledigen
Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land startet Online-Bürgerdienste mit dem neuen Personalausweis


Zweibrücken, den 25.03.2013:

Der Startschuss für die Bereitstellung der Online-Bürgerdienste mit dem neuen Personalausweis in Rheinland-Pfalz ist am 21. November 2012 gefallen. Die Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land bietet Ihren Bürgerinnen und Bürgern mit neuem Personalausweis bzw. elektronischem Aufenthaltstitel nunmehr vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für die Online-Ausweisfunktion.
Behördenleistungen können ohne Gang zum Amt vollständig elektronisch abgerufen werden. Hinzu kommt, dass die Bearbeitung durch die medienbruchfreie Weiterleitung an die Fachämter beschleunigt wird. 
Zur bequemen Abwicklung von Verwaltungsleistungen können über diesen LINK sowie über das landesweite kommunale Behördenportal rlpDirekt (www.rlpdirekt.de) die folgenden Dienste online genutzt werden:

  • Antrag auf Ausstellung eines Führungszeugnisses
  • Antrag auf Übermittlung einer Meldebescheinigung
  • Antrag auf Übermittlung einer Aufenthaltsbescheinigung
  • Antrag auf Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
  • Antrag auf Einrichtung einer Übermittlungssperre
  • Antrag auf Ausstellung einer Geburts-, Heirats-, Lebenspartnerschafts- und Sterbeurkunde
  • Voranmeldung der Eheschließung beim Standesamt.


Sofern die Antragsteller im Besitz eines neuen Personalausweises mit „eID-Funktionalität“ sind und über die technischen Voraussetzungen (Kartenlesegerät) verfügen, können im Rahmen des Online-Antragsverfahrens die zur Identitätsprüfung erforderlichen Daten aus dem Personalausweis ausgelesen und in die Antragsmasken übernommen werden.
Die Bürgerinnen und Bürger sparen Zeit und Geld und können sich  darauf verlassen, dass ihre persönlichen Daten auch im Internet sicher sind. Der integrierte Chip ist vom Ausweishersteller signiert, so dass keine Manipulation gespeicherter Daten vorgenommen werden kann. Auch ein unbefugtes Auslesen ist nicht möglich, da dies nur mit dem PIN und mit entsprechendem Berechtigungsnachweis möglich ist. Darüber hinaus findet die Datenübertragung verschlüsselt statt. Authentisierungsmechanismen sollen so ein unautorisiertes Lesen der persönlichen Daten verhindern.
Weitere Informationen zu den Anwendungsmöglichkeiten des neuen Personalausweises finden Sie unter www.personalausweisportal.de
.

  
Pressekontakt: Karl-Heinz Brügel, Verbandsgemeindeverwaltung Zweibrücken-Land, Tel.: 06332 8062 111

 


Das Aktuelle Amtsblatt: erscheint jeden Donnerstag "druckfrisch" in Ihrem Haushalt. Sofern Sie in unserer Verbandsgemeinde leben. Sie haben kein Amtsblatt erhalten? - Kein Problem hier finden Sie künftig immer die Online-Ausgabe zum direkten Download, aktuell und in guter Qualität.[mehr]

Das aktuelle Amtsblatt
 


  Sie möchten eine der zahlreichen Veranstaltungen in der Verbandsgemeinde besuchen? - Oder einfach mal wissen, was hier los ist? Unser Veranstaltungskalender bietet Ihnen hierzu reichlich Gelegenheit...Schauen Sie einfach mal rein. [mehr]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land, Landauer Straße 18-20, D-66482 Zweibrücken, Telefon: 06332 - 8062 - 0, Telefax: 06332 - 8062 - 999, E-Mail: info@vgzwland.de